Globalfoundries Dresden hilft mit Spende von 25.000 Euro Dresdner Schülern

Mit insgesamt 22 Laptop-Spenden, einem digitalen Lernprogramm für ein
Musikprojekt in Prohlis und einer Spende für ein existierendes Theaterprojekt auf der
Bürgerbühne von Farbwerk e.V. konnte der Dresdner Chiphersteller Globalfoundries bereits
im Mai große Erleichterung bei den Empfängern der Spende auslösen.
Die größte Zuwendung mit 15 Laptops ging an den Schulförderverein der 138. Oberschule
Gorbitz, in dessen Eigentum die Geräte verbleiben. 15 Familien, deren Eltern nicht sofort
eine Arbeitsmöglichkeit für ihre Kinder zur Hand hatten, konnte so auf Initiative des
engagierten Lehrers Christoph Braun die Mitarbeit am Schulunterricht und dem
umfangreichen elektronischen Lernprogramm ermöglicht werden.

„Und plötzlich war die Schule online! Nicht jede Familie hat die Hardware dafür zur
Verfügung. Wir freuen uns, dass wir auf Vermittlung des Netzwerks der Bürgerstiftung so
unbürokratisch helfen konnten. Dass alle an Bildung teilhaben können, muss oberste
Priorität haben. Als Vater von drei schulpflichtigen Kindern war ich beeindruckt, wie
selbstbestimmt und selbstorganisiert Kinder lernen können. Jetzt ist es an der Politik, die
versprochene Digitalisierung der Schule Realität werden zu lassen“, so Personalchef Olaf Drillisch-Saathoff.

Der größte industrielle Arbeitgeber in Dresden engagiert sich seit über zwanzig Jahren für
Bildungsprogramme und Nachwuchsförderung. Die Spende in Höhe von 25.000 Euro ist Teil
der 100.000-Euro-Spendenkampagne von Globalfoundries zugunsten von Vereinen und
Organisationen in Sachsen. Zu den weiteren Empfängern gehören das DRK Sachsen, THW
Dresden, Tafel Dresden, Diakonie Stadtmission Dresden, Sonnenstrahl e.V. sowie arche noVa
e.V..

“Wir arbeiten seit 20 Jahren mit Spendern, Stiftern und Förderern zusammen. Die
unbürokratische, aber sehr zielgerichtete Form der Nothilfe von Globalfoundries war uns
höchst sympathisch und sehr effizient”, so Katrin Sachs, Mitglied des Vorstands der
Bürgerstiftung. Den Spendenempfängern, die sich aktiv gekümmert haben und gute Anträge
formuliert hatten, konnte schnell geholfen werden.

„Das Berührendste war eine Mutter, die auf Empfehlung der Bürgerbeauftragten des
Sozialministeriums zu der Laptop-Spende gekommen ist. Sie hat sich riesig gefreut, als wir ihr
versicherten, dass die Spende ohne ihr mütterliches Kümmern nicht zu ihr gelangt wäre. Sie
hatte sich mit letztem Spargroschen den schnellen DSL-Anschluss geleistet , aber ihr
14jähriger konnte nur mit einem alten Handy noch nicht am Unterricht teilnehmen“,
berichtet Herr Braun.

Pressekontakt:
Karin Raths, Globalfoundries Communications Tel.: 0172 793 4969
Katrin Sachs, Bürgerstiftung Dresden Tel.: 0171 766 5548

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